rundum leben

RUNDUM LEBEN – Der Aglasterhausen-Film

In diesem Sommer durfte ich einen Film für meine Heimatgemeinde Aglasterhausen, in der ich seit fast acht Jahren lebe, produzieren.

Der Film wird im Stadtmarketing eingesetzt. Ziel war es, die Vorzüge und das Lebensgefühl von Aglasterhausen einzufangen und all die Facetten, Möglichkeiten und Angebote der Gemeinde darzustellen..

Aber wie macht man das? Wie vermittelt man das Besondere einer Gemeinde, die zwar zur Metropolregion Rhein-Neckar gehört, aber – zumindest vom Zentrum der Region aus betrachtet – eher auf dem platten Land liegt?

Bei den vorbereitenden Gesprächen mit Bürgermeisterin Schweiger kamen wir so ziemlich rasch zur Frage: Was ist der USP von Aglasterhausen?

Die Antwort war dann auch schnell gegeben: Den einen USP gibt es eigentlich nicht!

Aglasterhausen hat – um ganz ehrlich zu sein – nichts, was die eine oder andere Gemeinde nicht auch hätte.

Da wir aber, bei der vergeblichen Suche nach dem USP, alles zusammentrugen, was Aglasterhausen zu bieten hat, war wiederum auch sehr schnell klar, daß es die Kombination, die Verknüpfung all dieser Angebote und Möglichkeiten war, die die Gemeinde aus der Masse heraushebt.

Kinderbetreuung, Freizeitmöglichkeiten, Arbeitsplätze, Verkehrsanbindung, Gesundheitsversorgung, Einkausfmöglichkeiten, Bauplätze, und und und – in dieser Qualiät und Zusammenstellung kann man sie bei Gemeinden vergleichbarer Größe lange suchen.

So beschlossen wir, daß genau diese Kombination, diese Fülle das Themas des Films sein sollte.

Einige Tage später hatte ich auch die Überschrift für meine Arbeit: RUNDUM LEBEN

Die Idee war klar und ich konnte mich an die Arbeit machen. Und das ist das Ergebnis:

Die Dreharbeiten waren außerordentlich angenehm. Zum einen, weil ich von jedem aus der Gemeinde unterstützt wurde, zum anderen, weil ich immer vor Ort war. Ich konnte immer das beste Wetter abpassen, konnte einfach mal was ausprobieren, es nochmal und nochmal machen, bis mir das Ergebnis gefiel – bei anderen Projekten zu denen ich anreisen muß, undenkbar.

Und so sind bei den Drehs viele Bilder angefallen, die ich nicht in meinem Archiv verstauben lassen wollte. Daher habe ich, wo es möglich war, kleine Trailer geschnitten…

Der erste Dreh führte mich zum Aufstellen des Maibaums im Ortsteil Michelbach. Ich konnte eine kleine Action-Cam an der Spitze des Maibaums anbringen.

Und jetzt weiß ich, wie sich ein Maibaum fühlt:

Noch ein bißchen höher komme ich mit meiner Kameradrohne. Bei der Maisernte hatte ich eine gute Gelegenheit, sie einzusetzten:

Ein zentraler Event des Jahres in Aglasterhausen war mit Sicherheit der Naturparkmarkt. Ich fand ihn richtig gut, das Wetter hat gepaßt und ich kann mich nur an zufriedene Gesichter erinnern.

Mit der Kamera war ich natürlich auch da:

Am selben Wochenende konnte ich auch noch das Konzert zur blauen Stunde covern. Der Gitarrist Raffaele de Simone war geduldig genug, ein Stück mehrmals für mich zu spielen:

Und im Spätsommer waren die Mitglieder der DLRG gleich mehrmals so nett, mich bei ihren Übungen drehen zu lassen:

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Ich möchte mich an dieser Stelle ganz besonders bei allen bedanken, bei denen ich Aufnahmen machen durfte. Und natürlich gilt meine Dank auch Bürgermeisterin Sabine Schweiger und ihrem tollen Team!

Klasse Projekt!

 

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